Archiv für den Monat: Dezember 2007

Studienfahrt nach Nizza 15.12.07-21.12.07

Kurz vor Weihnachten…

Alle waren aufgeregt, denn am 15.Dezember war es wieder so weit! Auf nach Nizza! Auf zur Côté d’Azur, ans Mittelmeer! Auf in Richtung Süden, in Richtung Sonne…

Am Samstagabend machten sich Schüler und Lehrer des Zabelgymnasiums und des Liebegymnasiums auf den Weg nach Frankreich. Eine lange Fahrt stand uns bevor. Doch dafür wurden wir durch einen herrlichen Sonnenaufgang am nächsten Morgen entschädigt. Allein das versprach schon eine tolle Woche!

In Nizza angekommen, gab es schon die ersten Probleme. Die Zufahrt zu unserer für den Doppelstockbus eigentlich viel zu kleinen Parklücke war durch ungünstig parkende Autos und einen Berg Müllsäcke versperrt. Problem? Nicht für uns! Eigentlich wollten wir die Autos wegtragen, aber wir entschieden uns dann doch dafür die Müllsäcke beiseite zu räumen.

Unser Hotel hatte eine Top-Lage, direkt im Zentrum und nicht weit vom Strand – also perfekt für alle.

Aber wir waren ja nicht (nur!) zum Shoppen und Sonnen in Nizza. Natürlich wollten wir uns die südfranzösische Kultur nicht entgehen lassen. Und so genossen wir z.B.das Farbenspiel in der Chapelle du Rosaire, die von Matisse gestaltet wurde; die engen Gassen von Saint-Paul-de-Vence; Chagall, Miro und vieles mehr in der Fondation Maeght; mondänes Flair in Monaco und Cannes; Düfte und Parfums in Grasse; den riesigen Yachthafen in Antibes,… und immer wieder Sonne und Mee(h)r. Außerdem entdeckten wir schöne Straßencafés und einige Mutige wagten sich sogar ins Mittelmeer.

Markus Poppe 11fr1

Zwei unvergessliche Wochen

Alles fing mit 14 Schülern der Klassen 6 und 7 an, welche sich auf eine ungewisse, zehnstündige Reise nach Saint Denis machten. Am Bahnhof in Paris angekommen holte uns die französische Lehrerin Madame Leitner ab. Sie brachte uns an die Schule, an der wir von unseren Austauschfamilien abgeholt wurden. Die erste Nacht verlief bei allen gut. Bis auf ein paar Verständigungsprobleme kamen alle mit ihren Familien gut klar. Am nächsten Tag wurden aufgeregt die ersten Erfahrungen ausgetauscht. Viele bemerkten, dass das Essen in Frankreich etwas anders ist als in Deutschland. Jeden Tag unternahmen wir etwas. Wir fuhren täglich mit der Metro, z.B. nach Paris, wo wir bis ganz nach oben auf den Eifelturm stiegen. Danach folgte noch eine Bootsfahrt über die Seine.

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