5 (fünf!) Bundespreise und mehr beim 64.Europäischen Wettbewerb für Zabelianer !

Kurz vor Ultimo im Schuljahr 16/17 war die freude groß über zahlreiche Preise beim Europäischen Wettbewerb :

Kristin FRITZSCHE (11. Jahrgangsstufe) wurde Bundessiegerin für eine gestaltete Zeichnung,in der sie Europa tanzen lässt…dafür gabs den preis der Bundeskanzlerin…

Emilie HEINRICHS (12.) nahm den Preis des Bundespräsidenten entgegen,Prof. Lammert entgegen,sie überzeugte mit einer malerei zur Oasenstadt Palmyra…

Johanna BIELE (10.)erhielt einen bundespreis in Höhe von 80 Euro. Sie hatte zeichnerisch und malerisch eine Arbeit von Kandinsky in die Jetztzeit übertragen…

Johannes GESSNER (er wird von Berlin berichten) und Luise MISCHKE (12.) hinterfragten den Europagedanken erfolgreich und weilten ebenfalls in Berlin…

Am 6.Juni erhielten außerdem im Rudolstädter Fridericianum Lukas POSTRACH, Steffen MARGARIT, Claudia RUNGE, Ksenia KOSHINA (alle 12.) und Lea-Sophie HAASE mit Annabell MÜLLER und Paul SCHOTTE und Robert DÖRFER(10.) Landessiegerpreise…Auch in diesem Jahr lag die Beteiligung mit 85 000 Schülern sehr hoch. Unsere Schule dürfte somit zu den erfolgreichsten gehören. Die Preise sind vor allem durch zusätzliche häusliche Auseinandersetzung und Teamgeist entstanden. Zur Landesjury konnten 75 Arbeiten ausgewählt werden-da kam freude auf.

Herzlichsten Glückwunsch und weitere kreative Erfolge!!

Das Foto (C. Schicker) entstand auf der Heimfahrt von Rudolstadt.

Zusammen mit Luise Mischke und Kristin Fritzsche kann ich auf ein tolles mehrtägiges Treffen vom 5.-7. Juli zurückblicken. Wir haben sehr viele tolle Leute aus ganz Deutschland kennengelernt, politische Persönlichkeiten getroffen und natürlich die Regierungsstadt Berlin als solche kennengelernt.

Die Europäische-Wettbewerbs-Kommission, die Beauftragte für Kunst und Medien – Frau Monika Grütters und das Bundespresseamt sprechen ein großes Dankeschön an alle Lehrer für deren Engagement, den Schülern und Schülerinnen den EW nahezulegen und mit Ihnen zusammen daran teilzunehmen aus!

Frau Grütters hat mich zu unserem Werk befragt und war sehr angetan von der Idee eines Liedes. Sie hat großes Interesse gezeigt an den Arbeiten, die zum Wettbewerb eingereicht wurden.

Es lohnt sich wirklich sehr daran teilzunehmen, denn das Zabel-Gymnasium hat einmal mehr bewiesen, dass es sich wohl mit Kunst- und Europaschulen aus ganz Deutschland messen kann.

Einen guten Start in das neue Schuljahr wünscht,
Johannes Gessner

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