europäischer Wettbewerb

Als es Anfang diesen Jahres hieß Stifte spitzen und Zeichenblock schnappen, denn der europäische Wettbewerb stand vor der Tür, hat niemand daran geglaubt, sich gegen die Konkurrenz durchsetzen zu können- am wenigsten wahrscheinlich ich selbst. Umso größer war mein Erstaunen, als ich eine Einladung der Bundeskanzlerin in den Händen hielt.

Wenige Wochen später saß ich auch schon im Zug auf dem Weg in unsere Hauptstadt. Zu dem Zeitpunkt konnte ich mir nicht im Entferntesten ausmalen, was mich erwarten würde. In der kurzen Zeit habe ich so viele Eindrücke gewonnen, dass es sich gar nicht in Worte fassen lässt. Begeistert hat mich vor allem die Vielfalt der Teilnehmer, ganz egal ob auf deren künstlerisches Werk bezogen oder auf die Herkunft. Wir sind schnell ins Gespräch gekommen, haben uns ausgetauscht während wir “nebenbei“ Berlin entdeckt haben. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten stellten kein Hindernis dar, und es wurden neue Kontakte geknüpft. In unserer gemeinsamen Zeit sind wir stark zusammengewachsen, sodass wir uns am Ende nur unter der Bedingung verabschieden konnten, uns gegenseitig zu besuchen. Meine nächsten Ferien sind also schon jetzt verplant und das Thema des Wettbewerbs“In Vielfalt geeint“ wurde in vielerlei Hinsicht umgesetzt.

Jedem, der die Chance erhält, so eine Reise zu erleben, würde ich raten, nicht zu zögern, sondern sich auf den Weg zu machen.

 

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