Projekt „Gesunde Schule“

Motto: <<  Gesundheitsförderung durch bewusste Ernährung und regelmäßige Bewegung

Ziel:

In diesem Projekt geht es um die gezielte Umsetzung der Gesundheitsreform 2000, d.h. um Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention .

Das Projekt „Gesunde Schule“ richtet sich an Schüler, Lehrkräfte sowie an Eltern.

Besonders Erfolg versprechend ist die schulische Gesundheitsförderung dort, wo Maßnahmen systematisch und koordiniert durchgeführt werden. Das Projekt soll für das Schuljahr 2010 / 2011 geplant werden.

Schwerpunkte bilden in diesem Schuljahr die Klassenstufen 5 und 8.

Ursächlich für diese Wahl sind die Einführung der Sportklasse 5b und den damit möglichen Vergleichen zu den Parallelklassen in sportlicher , koordinativer und ernährungswissenschaftlicher Hinsicht.

Weiterführend das Unterrichtsfach MNT, Modul 4, Klassenstufe 6, in dem es um Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Gesunderhaltung des eigenen Körpers geht.

  • Vorbeugung von Haltungsschäden
  • gesundheitsfördernde Ernährung
  • Suchtprävention

Auch in der Klassenstufe 8 stimmen Lehrplaninhalte und Projektschwerpunkte überein, so dass im Laufe des Schuljahres praktische Lerninhalte und Veranstaltungen den Unterricht bereichern werden und notwendige Einsichten bei den Schülern ermöglichen.

Die Fachschaft Sport wird in diesem Schuljahr die Vorreiterrolle übernehmen und die Grundlagen zur Fortführung anschließender Projekte ermöglichen.

  • Frau Henze als Klassenleiterin der Sportklasse 5b
  • Herr Stumpf als verantwortlicher Lehrer und Ansprechpartner im Projekt „Gesunde Schule“
  • alle unterrichtenden  Sportlehrer des Zabelgymnasiums in den 5.Klassen als Ansprechpartner bei der Realisierung und Durchführung von anstehenden Vergleichsmessungen (körperliche und koordinative Anpassungen des Körpers infolge regelmäßiger Trainingsreize bei den Schülern der Sport – und Parallelklasse )
  • Sicherung der Messdaten, um evtl. Themen für das Seminarfach bereitstellen zu können
  • sportspezifische Ernährungsweise

Der externe Partner für das Projekt ist die Techniker Krankenkasse, die uns in beratender, finanziell und personell unterstützender Weise hilfreich und initiierend zur Seite steht.

Alle anstehenden Maßnahmen müssen für die Beteiligten transparent, theoretisch und praktisch begründet, von den Eltern der Schüler genehmigt und anerkannt sein.

Struktur, Ziele und Ergebnisse des Projektes werden zur Reflexion angemessen dokumentiert und der Techniker Krankenkasse zur Verfügung gestellt.

Gera,  September 2010

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