Archiv der Kategorie: Englisch

Teaparty bei Lady Rebecca

Zabelschüler erkunden Englands Südwestküste

 

Die letzten Nachtschwärmer auf Geras Straßen kommen den Teilnehmern der Studienfahrt nach Südengland an diesem frühen Sonntagmorgen auf dem Weg zum Bus entgegen. Ziel der 41 Schüler und 4 Lehrer des Zabelgymnasiums ist Hastings an der Kreideküste von Sussex, wo die Jugendlichen Land und Leute kennenlernen sollen und ihre Sprachkenntnisse sowohl erproben als auch verbessern können.

Nach 17 Stunden Fahrt wird das Ziel erreicht. Die Spannung in diesem Moment ist zum Greifen, denn nun werden alle in Gruppen auf sehr unterschiedliche Gastfamilien verteilt. Keiner weiß,was ihn erwartet und viele sind zum ersten Mal in einem fremden Land auf sich gestellt.

Das Wiedersehen am nächsten Morgen zeigt gemischte Reaktionen. Doch am Ende der Studienfahrt sind sich alle einig: Die Reise war ein großes Erlebnis.

Dazu trugen nicht allein die vielen Programmpunkte der Fahrt bei, sondern bereits die Anreise mit dem Schiff nach Dover und die Rückfahrt durch den Eurotunnel tief unter dem Ärmelkanal hinterließen bei vielen Schülern einen nachhaltigen Eindruck.

So manche Trägerin von Sneakers wurde bei eisigen Winden auf der Wanderung entlang der Klippen von Seven Sisters und Beachy Head auf eine harte Klimaprobe gestellt. Dabei   war bereits im Bus zu erfahren, dass der Engländer nicht viel von überheizten Räumen hält. Und tatsächlich veranlasste die Aussicht auf Sonne manchen Engländer mit kurzen Hosen und T-Shirt zum Strand zu kommen, selbst bei einstelligen Temperaturen.

Zu den Höhepunkten der Fahrt gehörte zweifelsohne die Besichtigung von Canterbury mit seiner mächtigen Kathedrale, die zugleich Sitz des Oberhauptes der anglikanischen Kirche ist und die Teeparty bei Lady Rebecca. Letztere vermittelte auf ironisch kurzweilige Art die Tradition des Teetrinkens in viktorianischer Zeit, die dazugehörige gesellschaftliche Etikette und die feine englische Art. Während dieser Stunde sollte auch dem Letzten begreiflich geworden sein, dass der Spleen der Engländer zwar zur Übertreibung neigt, jedoch auch eine liebenswerte Marotte darstellt.

Neben Landeskunde wurde beim Besuch eines ehemaligen Klosters und dem Leeds Castle viel von der englischen Geschichte des 16. bis 18. Jahrhunderts vermittelt und auch baugeschichtliche Entwicklungen wurden ausführlich dargestellt. Man merkte den Schülern beim probeweisen Kricket- und Rugbytraining an, dass sie froh waren einmal ganz körperlich gefordert zu werden und Henry den VIII. als auch die Normannen zeitweise aus dem Kopf zu bekommen.

Trotz des viel zu schnellen Endes dieser 6 tägigen Reise war es für alle Teilnehmer ein Gewinn an Einsichten und Weltsichten.

Zum Gelingen der Fahrt trug nicht nur die langfristige und gute Organisation durch Herrn Georgi und Frau Dorsch bei sowie die sprachkundige Begleitung durch die Englischfachschaft inklusive Frau Lübke, sondern auch das spürbare Interesse der jungen Leute und ihre Verlässlichkeit.

Heike Schöne

Zabelhaftes Abschneiden beim ZWOT Wettbewerb in Jena

Am 23.1.18 um ca. 9: 00 Uhr machten sich die Schülerinnen Anna-Sophie (7a) , Anne (7b) und die Schüler Paul und Christian (8c) in Begleitung von Herrn Menzel auf den Weg nach Jena,

um sich gemeinsam gegen 18 andere Teams im sogenannten ZWOT Wettbewerb zu messen. Dabei mussten sie sich gemeinsam in den Fächern Mathe, Chemie, Biologie, Physik, Geografie und Englisch schweren Aufgaben und Problemen stellen.

Nach ca. 5 Stunden Arbeitszeit wurde der Sieger ermittelt. Im Anschluss hatten die Schüler noch die Möglichkeit, bei diversen Vorträge über Themen wie dem Mikroskopieren,  der Bildbearbeitung oder dem Programmieren, sich zu bilden.

Die Siegerehrung fand in der gemütlichen Sporthalle gegen 17:30 Uhr statt und unser Team konnte durch Teamwork und Einzelleistung einen hervorragenden 4. Platz abräumen (1. Platz: 64, 5 Punkte; 4. Platz: 61 Punkte).

Danach fuhren alle gemeinsam glücklich und zufrieden wieder in die Otto-Dix Stadt zurück. Dieser anstrengende aber schöne Tag bleibt bestimmt allen Beteiligten noch lange in Erinnerung.

R. Menzel

Fish and Chips und englischer Nebel – 2015

„Fish and Chips“ und englischer Nebel – 2015?

Vom 14. bis 19. Juni dieses Jahres unternahmen die 8. Klassen des Zabel–Gymnasiums– Gera ihre traditionelle Fahrt nach Südengland. Nach dem Übersetzen mit der Fähre von Calais nach Dover wurden die Schüler im schönen und geschichtsträchtigen Hastings von ihren Gasteltern herzlich in Empfang genommen.

Fish and Chips und englischer Nebel

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Welcome to Great Britain 2014

Zabelgymnasiasten auf Bildungs- und Sprachreise in Südengland und London

Das Zabel-Gymnasium Gera veranstaltete, wie jedes Jahr, eine Studienfahrt der 9. Klassen nach England. Die Reise ging ins südenglische Hastings, wo 40 Schüler und vier Lehrer vom 21. bis 26. September in verschiedenen Familien zu Gast waren. Um 4 Uhr früh am Sonntag ging es mit einem Bus los. Die Route führt über die Niederlande und Belgien nach Calais in Frankreich, um durch den Eurotunnel unter dem Ärmelkanal die Insel zu erreichen. Gleich am ersten Abend konnten die erwartungsvollen Englischschüler die Stadt und den wunderbaren Kieselstrand erkunden.

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Impressionen Mehrsprachenfest 2011 [175 Bilder]

Mehrsprachenfest des Zabel-Gymnasiums – Fünftklässler stellen ihre Sprachkenntnisse unter Beweis!

Wie in jedem Jahr fand einen Tag vor der Zeugnisausgabe das Mehrsprachenfest für die vier 5. Klassen des Zabel-Gymnasiums statt.

Dieses Mehrsprachenfest ist fester Bestandteil des Sprachenkonzeptes dieser Schule und wird seit vielen Jahren von der Sparkasse Gera- Greiz, dem Förderverein des Gymnasiums und den Schulbuchverlagen Cornelsen und Klett unterstützt.

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Diplomat verrät Lieblings-Präsidenten

Zabel-Schüler in der Bibliothek

Vor kurzem trafen Schüler der zwölften Kursstufe des Zabel-Gymnasiums den amerikanischen Diplomaten James „Jim“ Seward in der Bibliothek am Puschkinplatz in Gera. Der seit 21 Jahren im diplomatischen Dienst arbeitende, in Deutschland geborene Amerikaner sprach zu zahlreichen Themen, wie der Politik Obamas, dem amerikanischen Krankenversicherungssystem, der Bedeutung des Dialogs mit dem Ausland oder dem Phänomen der „Teaparty“ in den USA.

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Theatre performance of Death of a Salesman by Arthur Miller

[attended by pupils of forms 10-12]

“How much time is left?“  – “Two hours and 15 minutes.“ Then behind me somebody, or actually a small group of people, stand up and push their way towards the exit, trying pointlessly not to attract attention. Some person is laughing. And yet another. I would like to exhale very loudly to show that I am annoyed, I guess; but still I feel kind of a slight dragging pain somewhere within my stomach, evidencing a certain amusement.

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Mehrsprachenfest 2010