Exkursion Waldkraiburg 2010 7c +8b

Eine aufregende Klassenfahrt
(Ein Bericht aus Sicht der Klasse 7c)

Am Montagmorgen fuhren wir um 7:45 Uhr mit unserem eigenen Bus + Busfahrer los.
Die Fahrt war lustig und aufregend, doch zugleich auch ziemlich anstrengend. Das Ziel der Fahrt war das „Deutsche Museum“ in München. Im Museum hatten wir nun eine Führung mit einer sehr „netten“ Dame. Nach der Führung hatten wir alle noch den Auftrag, einen Fragebogen zu einem bestimmten Thema auszufüllen, welches wir uns selbst ausgesucht haben.

Die Gruppenarbeit war lustig und es war auch einmal schön etwas für die Allgemeinbildung zu tun. Doch nicht alle bekamen etwas von der Führung mit, dafür waren sie viiiiel zu müde.
Nach dem ausgiebigen Besuch im Museum fuhren wir gegen 17.00 Uhr weiter nach Waldkraiburg in unsere Jugendherberge, die auf einem künstlichen Hügel (Sprengstofffabrik) steht. Am zweiten Tag stand erst Stadtführung und dann Stadtralley auf dem Plan. Fazit: Waldkraiburg ist klein(man kann sich trotzdem ordentlich verlaufen) und Stadtpläne sind ab jetzt spiegelverkehrt …
Naja mehr gibt es nicht zu sagen zum zweiten Tag.
Der dritte Tag war auch erlebnisreich. Also, alles fing mit einer Busfahrt nach Burghausen an: Dort war es ziemlich kalt und von überall her nass. Unten unter der Burg: ein Fluss,
Über der Burg: Regen und  Ringsherum: Nebel. Die Führerin erzählte uns viel über die Burg, z.B. dass sie die längste Burg in Europa sei. Vielleicht waren die Fakten auch zu viel, denn die Meisten hörten gar nicht mehr richtig hin.  Sie hatten einfach nur Hunger und ihnen war kalt!
Nach der Führung hatten wir zwei Stunden Zeit, in denen die Meisten sich auf Nahrungssuche begaben! In Burghausen gab es eine Alt- und Neustadt. Die Altstadt war unten und die Neustadt auf dem Berg. Eine Gruppe suchte Subway sie lief zuerst in die Altstadt und dann in die Neustadt, weil sie in der Altstadt nicht fündig geworden ist.
Später erfuhren sie, dass es auch in der Altstadt ein Subway gab. So ging ein weiterer Tag zu Ende.
Ach ja. Noch etwas. Alle waren geschafft von dem vielen Laufen auf der Burg und wollten einfach nur noch nach Waldkraiburg, aber da machten uns Herr Zeuke, Herr Örtel, Frau Siebert und Herr Petzold einen Strich durch die Rechnung. Leider mussten wir noch das Dorf besichtigen, indem der jetzige Papst geboren wurde. Erst sprachen sie nur von KURZ!! raus das Geburtshaus fotografieren und dann wieder in den Bus. Doch aus diesem Plan wurde dann eine ganze Führung + Film.
Der nächste Tag (Donnerstag) begann wieder mit einer Busfahrt. Diesmal ging es nach Ering zum Europareservat „Unterer Inn“. Zuerst saßen wir in einem eiskalten Raum und Beate (die Frau, welche dort arbeitete) erklärte uns etwas über das Leben im und am Bach. Nun machten wir uns mit Kescher, Sieb und Wassereimer auf zum Bach.
Nachdem wir viele Tiere „gefangen“ hatten, liefen wir zurück zu dem Haus des Biosphärenreservats.
Zu dem Tag gibt es nur noch ein was zu sagen: In 10.000 Jahren wird man dort einen archäologischen Fund machen: L. steckte im Schlamm fest. Sein Schuh tut das bis heute noch. Also ging er mit einem Schuh nach Hause!!
Dieser Abend war leider schon unser letzter Abend.  An dem gepackt wurde und Filme angeschaut wurden. Doch einen Tag hatten wir ja noch und auf den hatten schon alle sehnsüchtig gewartet. Am nächsten Morgen standen alle (nur die 7c) schon vor dem Bus und warteten nur auf einen: den Busfahrer. Es war kalt draußen und der Busfahrer kam nach einer halben Stunde endlich, um den Bus aufzuschließen. Mit dem Bus ging es dann nach München, aber nicht ins „Deutsche Museum“, sondern in…. die Bavaria Filmstudios!
Das war auf jeden Fall der beste Tag der Klassenfahrt.  In der Filmstadt angekommen, warteten wir mit unserer Führerin Teresa auf die Filmstadtbahn, die eine gefühlte Ewigkeit auf sich warten ließ. Als wir endlich eingestiegen waren, fuhren wir gerade mal 3 min.. Wir fuhren aber z.B. an der Halle vorbei, in der die Kulisse für den neuen Wickie-Film aufgebaut wurde. Als wir aus der Bahn ausgestiegen waren, gingen wir in ein Studio,
dort drehten wir einzelne Szenen von (T)Raumschiff Surprise, diese wurden dann mit den echten Szenen zusammengeschnitten. Diesen Film konnten wir uns später kaufen. Wir haben uns auch die Kulissen von „Wilde Kerle 4“, der Oma-Serie „Sturm der Liebe“,
von „Asterix und Obelix“ eine Folterkammer und von „Wickie und die starken Männer“ Flake angeschaut.
Danach gingen wir in einen Raum hinter dem Souvenirshop und schauten uns unseren „(T)Raumschiff Surprise“- Film an. Nachdem wir den Souvenirladen geplündert hatten, sorgten wir bei McDonalds für großen Umsatz!
Dann stand auch schon die Rückfahrt nach Gera an. Als wir dort völlig fertig 18:30 Uhr ankamen, erwarteten uns auch schon unsere Eltern. Zu guter letzt war unsere Klassenfahrt erlebnisreich, schön und teilweise ganz schön stressig.

Dieser Bericht wurde geschrieben von Juliane R., Pauline P. und Eva K.


Waldkraiburg 2010 (8b)

Im September haben wir eine Woche in Waldkraiburg verbracht, doch bevor wir in Waldkraiburg ankamen, gingen wir in das deutsche Museum, wo es nach einer groben Führung verschiedene Wissenschaftsbögen auszufüllen galt. Da die Bögen aber recht einfach waren, war noch etwas Zeit übrig um das Museum noch genauer zu erkunden. Nach dem Besuch im deutschen Museum fuhren wir endlich nach Waldkraiburg um dort nach der Belehrung unsere Sachen aus zupacken und es uns bequem zu machen.

Am nächsten Tag mussten wir nach dem Frühstück auf einer Ralle einen Bogen ausfüllen. Nun gab es zwei Möglichkeiten: Die davon genervten Bewohner ausfragen oder die Stadt mit Hilfe des Stadtplans selbstständig erkunden. Nach dem wir wieder in der Jugendherberge angekommen waren und eine Pause eingelegt hatten, wartete  Bogen auch schon der nächste auf uns, den wir bei einer geschichtlichen Führung durch die Stadt ausgefüllt werden musste. Nach dem das erledigt war konnten wir den Rest des Tages tun was wir wollten…

… naja fast.

Der Mittwoch lief etwas träger ab, da wir nach einer langen Busfahrt uns eine sehr lange Führung durch Burghausen gemacht haben. 2-3 Stunden hielte eine sehr gut informierte Einwohnerin einen Vortrag und das ganz ohne Stichwortzettel also ALLES auswendig! Das wurde natürlich allen nach der 100. Jahreszahl zu viel. Dafür hatten wir aber den restlichen Tag frei.

Da verlief der Donnerstag doch etwas ruhiger. Wie am Mittwoch mussten wir wieder eine lange Fahrt hinter uns bringen. Eine Wanderung an der frischen Luft sorgte für gemütliche Stimmung. Und wie sollte es auch anders sein – wir haben jeweils 2 Arbeitsblätter zum ausfüllen erhalten, aber das machte nun niemanden mehr was aus.

Am letzten Tag hatte man sich etwas besonderes überlegt, nämlich einen Blick hinter die Kulissen der Bavaria-Filmstudios. Wir wurden durch viele Drehorte geführt und haben unsere lieblings Filmszenen nachgedreht. Die entstandene DVD konnte man sich danach auch im Shop kaufen.

Die lange Rückfahrt konnte wir wie immer mit Musik hören oder Videospielen überbrücken. Wir waren froh wieder zuhause zu sein,  aber dieser Ausflug hatte auch mit etwas Arbeit Spaß gemacht.

Von Mathieu H.

Waldkraiburg 2010 (8b)

Im September haben wir eine Woche in Waldkraiburg verbracht, doch bevor wir in Waldkraiburg ankamen, gingen wir in das deutsche Museum, wo es nach einer groben Führung verschiedene Wissenschaftsbögen auszufüllen galt. Da die Bögen aber recht einfach waren, war noch etwas Zeit übrig um das Museum noch genauer zu erkunden. Nach dem Besuch im deutschen Museum fuhren wir endlich nach Waldkraiburg um dort nach der Belehrung unsere Sachen aus zupacken und es uns bequem zu machen.

Am nächsten Tag mussten wir nach dem Frühstück auf einer Ralle einen Bogen ausfüllen. Nun gab es zwei Möglichkeiten: Die davon genervten Bewohner ausfragen oder die Stadt mit Hilfe des Stadtplans selbstständig erkunden. Nach dem wir wieder in der Jugendherberge angekommen waren und eine Pause eingelegt hatten, wartete Bogen auch schon der nächste auf uns, den wir bei einer geschichtlichen Führung durch die Stadt ausgefüllt werden musste. Nach dem das erledigt war konnten wir den Rest des Tages tun was wir wollten…

… naja fast.

Der Mittwoch lief etwas träger ab, da wir nach einer langen Busfahrt uns eine sehr lange Führung durch Burghausen gemacht haben. 2-3 Stunden hielte eine sehr gut informierte Einwohnerin einen Vortrag und das ganz ohne Stichwortzettel also ALLES auswendig! Das wurde natürlich allen nach der 100. Jahreszahl zu viel. Dafür hatten wir aber den restlichen Tag frei.

Da verlief der Donnerstag doch etwas ruhiger. Wie am Mittwoch mussten wir wieder eine lange Fahrt hinter uns bringen. Eine Wanderung an der frischen Luft sorgte für gemütliche Stimmung. Und wie sollte es auch anders sein – wir haben jeweils 2 Arbeitsblätter zum ausfüllen erhalten, aber das machte nun niemanden mehr was aus.

Am letzten Tag hatte man sich etwas besondere

Waldkraiburg 2010 (8b)

Im September haben wir eine Woche in Waldkraiburg verbracht, doch bevor wir in Waldkraiburg ankamen, gingen wir in das deutsche Museum, wo es nach einer groben Führung verschiedene Wissenschaftsbögen auszufüllen galt. Da die Bögen aber recht einfach waren, war noch etwas Zeit übrig um das Museum noch genauer zu erkunden. Nach dem Besuch im deutschen Museum fuhren wir endlich nach Waldkraiburg um dort nach der Belehrung unsere Sachen aus zupacken und es uns bequem zu machen.

Am nächsten Tag mussten wir nach dem Frühstück auf einer Ralle einen Bogen ausfüllen. Nun gab es zwei Möglichkeiten: Die davon genervten Bewohner ausfragen oder die Stadt mit Hilfe des Stadtplans selbstständig erkunden. Nach dem wir wieder in der Jugendherberge angekommen waren und eine Pause eingelegt hatten, wartete  Bogen auch schon der nächste auf uns, den wir bei einer geschichtlichen Führung durch die Stadt ausgefüllt werden musste. Nach dem das erledigt war konnten wir den Rest des Tages tun was wir wollten…

… naja fast.

Der Mittwoch lief etwas träger ab, da wir nach einer langen Busfahrt uns eine sehr lange Führung durch Burghausen gemacht haben. 2-3 Stunden hielte eine sehr gut informierte Einwohnerin einen Vortrag und das ganz ohne Stichwortzettel also ALLES auswendig! Das wurde natürlich allen nach der 100. Jahreszahl zu viel. Dafür hatten wir aber den restlichen Tag frei.

Da verlief der Donnerstag doch etwas ruhiger. Wie am Mittwoch mussten wir wieder eine lange Fahrt hinter uns bringen. Eine Wanderung an der frischen Luft sorgte für gemütliche Stimmung. Und wie sollte es auch anders sein – wir haben jeweils 2 Arbeitsblätter zum ausfüllen erhalten, aber das machte nun niemanden mehr was aus.

Am letzten Tag hatte man sich etwas besonderes überlegt, nämlich einen Blick hinter die Kulissen der Bavaria-Filmstudios. Wir wurden durch viele Drehorte geführt und haben unsere lieblings Filmszenen nachgedreht. Die entstandene DVD konnte man sich danach auch im Shop kaufen.

Die lange Rückfahrt konnte wir wie immer mit Musik hören oder Videospielen überbrücken. Wir waren froh wieder zuhause zu sein,  aber dieser Ausflug hatte auch mit etwas Arbeit Spaß gemacht.

Von Mathieu H.

s überlegt, nämlich einen Blick hinter die Kulissen der Bavaria-Filmstudios. Wir wurden durch viele Drehorte geführt und haben unsere lieblings Filmszenen nachgedreht. Die entstandene DVD konnte man sich danach auch im Shop kaufen.

Die lange Rückfahrt konnte wir wie immer mit Musik hören oder Videospielen überbrücken. Wir waren froh wieder zuhause zu sein, aber dieser Ausflug hatte auch mit etwas Arbeit Spaß gemacht.

Von Mathieu H.

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